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„StadtKultur-Saal“ erstrahlt in neuem Glanz

Der Umbau des Stadtsaals zu einem zeitgemäßen Veranstaltungssaal ist nach einer intensiven Bauzeit abgeschlossen. Damit steht künftigen Kulturveranstaltungen eine topmoderne Infrastruktur zur Verfügung, die alle Stückerl spielt. Die Stadtgemeinde Trofaiach investierte in Summe rund EUR 720.000,-.

Wer kannte ihn nicht, den alten Stadtsaal mit dem verstaubten Flair der 1970er-Jahre? Durch das in den letzten Jahren ständig erweitere Kulturangebot in unserer Stadt und dem bevorstehenden Abriss des Pfarrsaals sahen die Stadtverantwortlichen rund um Bürgermeister Mario Abl und Kulturreferent Rene´ Pichler die Notwendigkeit einer Modernisierung des bestehenden Saals im Gebäudekomplex der Mittelschule. Herzstück des neuen „StadtKultur-Saals“ ist die neu zugebaute Bühne, die mit hochmoderner Licht- und Tontechnik ausgestattet ist. Durch eine zusätzliche Abtrennung zur angrenzenden Sporthalle werden nun Geräuschbeeinträchtigungen vermieden. Das heißt, es kann in der Sporthalle ein Handballspiel und gleichzeitig im StadtKultur-Saal eine Lesung stattfinden. Neue Stühle, Stehtische und eine Öffnung hin zum modernisierten Barbereich runden den Saal ebenso ab, wie die elegante Wandgestaltung und Beleuchtungsinstallation.

Mit einem Verbindungstakt zwischen der neuen Bühne und den bestehenden Räumlichkeiten hinter der Sporthalle (Künstlergarderoben, Bühne) wurde ein neuer Zugang für Künstler und Bühnentechnik geschaffen und zusätzliche Lagerflächen errichtet. Die Außenwand wurde als Boulderwand gestaltet und kann jederzeit öffentlich genutzt werden.

„Wir freuen uns sehr, dass der Kultur und unseren Vereinen ab sofort dieser topmoderne Saal zur Verfügung steht“, sind sich Mario Abl und Rene´ Pichler einig. Finanzstadtrat Peter Marschnig ergänzt: „Wir haben uns dazu entschlossen, die Finanzierung dieses Projekts über ein Darlehen zu bestreiten. Diese Vorgehensweise haben wir uns durch konsequenten Schuldenabbau in den letzten Jahren ermöglicht und belastet das laufende Budget nicht mit einem Schlag um EUR 720.000,-.“

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